Hier auf dem Bild ist die engste Stelle erreicht, von der es links und rechts des "Grats" je fast 100 m hinab geht. Einige Zeit danach erreichten wir das Casa do Sardinha, welche wie in einer Oase liegt und von Dattelpalmen umringt ist. Die Landschaft hier ist in schönsten Rost- und Currytönen "eingefärbt". Nachdem wir den Rundweg verlassen haben geht es an das letzte Steilstück des Wanderweges, jetzt beginnt der steile Anstieg zum Pico do Furado, bei dem Wanderstöcke absolut hilfreich sind. Es ist immer wieder interessant mit ansehen zu müssen, dass es einige Menschen gibt, die auch solche steilen Anstiege auf erodiertem Stein in TURNSCHUHEN begehen. Manchmal könnte einem das Herz aussetzen, wenn man sieht, wie die rutschen oder sich völlig unsicher auf dem Stein bewegen. Oben auf dem Pico angekommen, genießen wir einen Wahnsinns-Ausblick - auch auf die Nachbarinsel Porto Santo. Auf fast demselben Weg geht es dann auch wieder zurück zum Ausgangspunkt. Unsere Note: 2 Der "Balkon" von Ribeiro Frio Laut Rother ist das einer der bekannteste Aussichtspunkte der Insel - deshalb wird aber auch darauf hingewiesen, noch vor 11 Uhr dort zu sein, bevor sämtliche Heerscharen von Bussen hier einfallen. Da hatten wir wohl ein wenig Pech, zumal wir davor in Funchal einen kleinen Abstecher hin machten. In der Tat waren wir mit einer ganzen Menschenhorde unterwegs, wobei man eingestehen muss, dass der Weg sehr nett zu gehen war. Leider gab es am Aussichtpunkt, dem Balcões dann wegen des Wetters außer Nebel nichts zu sehen. Schade. Unsere Note: 3 |