:::: Anakrusis :::::

8. Etappe Kersdorfer Schleuse – Peitz (85 km)


Von unserer sehr schönen Unterkunft mitten im Wald ging es als erstes in das sehr schöne Städtchen Beeskow. Hier haben wir direkt eine kleine Pause bei einer sehr guten Apfelsaftschorle gemacht.

Beeskow

Ab hier begann dann eine seeeehr einsame Etappe. Immer entlang wenig befahrener Landstraßen oder asphaltierten Waldwegen ging es ohne die Möglichkeit zur Einkehr immer voran.

Heidelandschaft

Zwischen Reicherskreuz und Pinnow fuhren wir dann durch eine wunderbare Heidelandschaft, wo eine so große Zahl von Eriken blühte, wie ich es noch nie gesehen habe. So weit das Auge reichte sah man die schönen Blüten zwischen einigen, wenigen Bäumen.

Von Pinnow aus ging's dann weiter durch den Wald bis nach Tauer und dann unserem Tagesziel nach Peitz.

Hier haben wir uns dann den Festungssturm angeschaut, nachdem wir im Gasthaus „Zum Löwen“ Quartier bezogen hatten.

Mehr gab es hier dann auch nicht zu sehen. Im Festungsturm gab es allerdings noch einen sehr netten, älteren Herren, der mit sehr viel Humor die Geschichte und die Eigenarten des Turms erklärt hat.

Ein echtes "Original" eben.

Blick über  Peitz

Der Blick über Peitz

Essen gab es nur im Hotel, was zwar sehr schmackhaft aber im ganzen zu fleischhaltig war. Ein Italiener wäre mir lieber gewesen (mein Guido ...). Insgesamt hätte ich mir ein bisschen mehr von Peitz erhofft. Leider konnten wir nicht zu Fuß bis zu den Teichen laufen, weil es zu weit für unsere Flip-Flop beschuhten Füße war. Das werden wir dann aber morgen mit den Rädern nachholen und erkundschaften.

 

Anakrusis' Übernachtungsbewertung

 

 Bewertung1 (dürftig) bis 10 Punkte (erstklassig)
 Zimmer7 Punkte (abends abgeschlossener Innenhof)
 Radunterbringung7 Punkte
 Frühstück5 Punkte 
 Sonstiges

direkt an der viel befahrenen Hauptstraße gelegen, Peitz ist keine Stadt,
die man als Etappenziel wählen sollte, da einfach zu wenig los ist. 

 Hotel/PensionHotel Löwen - Peitz
 Preis DZ/Frühstück
60 Euro