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Seite 2 von 6 Der Südwesten Islands - von Reykjavík nach Vík Auf dem Weg nach Vík fuhren wir auf der Ringstraße zwischen Hvolsvöllur und Skógar in Richtung Þórsmörk zu dem wirklich sehr beeindruckenden
Seljalandsfoss, der fast 70 Meter weit in die Tiefe stürzt und den man "hinterlaufen" kann. Das war zwar in erster Linie ein recht feuchtes Vergnügen - aber auch ein absolutes Muss! | 
Atemberaubendes Farbenspiel! die ständigen Wolkenwechsel verändern die Landschaft im Minutentakt völlig! | Vík - der regenreichste Ort auf Island! | Vík - der Ort mit den meisten Regentagen im Jahr wie man uns sagte (mit sage und schreibe ca. 256 Tage Regen im Jahr) nicht einmal für uns machte das Wetter hier eine Ausnahme. Es goss in Strömen - und zwar zwei der insgesamt drei Tage, die wir dort verbracht haben. Ohne Regenhose wäre man hier wirklich ziemlich aufgeschmissen gewesen. Aber auf Island geniesst man (ohne Witz!) auch gerne den Regen, der hier vermeintlich weicher fällt als bei uns. Ich werde nie die beiden Radreisende vergessen, die wir aus unserem vollverglasten Aufenthaltsraum des Zeltplatzes beobachteten, wie sie bei strömendem Regen in aller Seelenruhe ihr Zelt aufgestellt haben - und am nächsten Morgen in umgekehrter Reihenfolge. Im Dauerregen! Chapeau! Ich hätte da wahrscheinlich längst aufgegeben. Aber wenn man nach Island geht, weiß man, was auf einen zukommt! absolut unvergesslich - der weiche Tritt auf dem Moos! Das ist gehen wie auf Wolken. | Vík besitzt einen der zehn schönsten Sandstrände der Welt! Nur schade, dass die Temperaturen nicht so richtig zum Baden eingeladen haben. Ein paar Hartgesottene unter uns haben das zwar gemacht, mein Ding war es jedoch nicht mit Blick auf den südlichsten Punkt Islands: Dyrholey der schwarze Lavasandstrand von Vik, den man stundenlang langschlendern konnte (guter Outdoorjacken-Test!)
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