:::: Anakrusis :::::

Beitragsseiten
Chile
Pucón - Ausflug zum Parque Nacional Huerquehue
Patagonien - am Grey Gletscher
Nationalpark Torres del Paine
von Punta Arenas nach San Pedro in der Atacama-Wüste
La Serena - unsere vorletzte Station im chilenischen Weinanbaugebiet
Alle Seiten

 

Pucón - Ausflug zum Parque Nacional Huerquehue 

 

Unsere heutige Tagestour führt uns in den Parque Nacional Huerquehue. Dort angekommen nahmen wir als erstes unser Frühstück ein, ganz früh am Morgen gab es lediglich 3 Löffelchen Müsli mit einer Tasse Kaffee, von daher konnte man das gut brauchen. Wir gingen hoch zum Bergsee Lago Verde und wanderten im schönen Wald, den man von unseren Wäldern insofern unterscheiden konnte, dass man hier einige Araukarien sieht.

Nach der Rückkehr an dem Gasthaus pausierten wir wieder einmal mehr bei einem leckeren, selbst gemachten Erdbeer- und Apfelkuchen.

Nationalpark Huerquehue

Anschließend fuhren wir weiter mit unserem Minibus zu den heißen Quellen, die vom Villarrica gespeist werden. Das Baden darin war bei dem heißen Wetter an dem Tag nicht so wirklich erfrischend, trotzdem blieben wir eine längere Zeit dort und sonnten uns auch mal zwischendurch auf den riesigen Felsblöcken.

Abends gab es ein köstliches Heiligabendmahl mit Meeresfrüchten, Fisch, Brot, Salat und Nudeln - und dazu natürlich Pisco Sour. So kann man den Heiligabend doch auch mal genießen ;-)

Am ersten Weihnachtstag bummelten wir noch ein letztes Mal in Pucón herum und kauften letzte Kleinigkeiten vor unserer Patagonien-Trekking-Tour am übernächsten Tag. Ich hatte bis dahin natürlich noch keine Sonnenbrille, auch musste noch Geld gezogen werden. Morgen geht es weiter in Richtung Puerto Montt.

Nach 4 Tagen Pucón bin ich froh, dass wir dann endlich wieder weiter fahren, um neue "Welten" zu erkunden. In Valdivia stoppten wir, um einen Fischmarkt zu besuchen, auf dem alles mögliche Kleingetier kreuchte und fleuchte. Und dann sahen wir sogar Seekühe vor denn Betonvorsprüngen am Markt!

Hexenküche

Puerto Montt, ein auf deutsche Einwanderer zurückgehenden Ort, erreichten wir im Regen. Unser Gepäck war im Anhänger von "Vater und Sohn" (die fuhren uns in dem kleinen Minibus) und wollte bei der Ankunft am Schlaflager nicht mehr aufgehen!

Wir machten uns auf nach Angelmó, um Kunsthandwerkermärkte zu besichtigen und um letzte Kleinigkeiten für die Tour einkaufen zu gehen.